Deutsche Rentenversicherung

Affektive Störung/Depression


Depressionen sind gut behandelbar. Leichtere Depressionen bessern sich auch ohne medizinische Behandlung, eine spezifische Behandlung verkürzt jedoch die Phasendauer der Erkrankung erheblich. Häufig gibt es jedoch auch verschleppte Verläufe, welche chronifizieren können. Dabei können noch andere psychische Symptome hinzutreten, z. B. Angst und Panikstörungen oder Suchterkrankungen.
Falls keine adäquate Behandlung erfolgt, kann es zu bleibenden sozialen und beruflichen Beeinträchtigungen kommen, zum Rückzug und zum Abbruch zwischenmenschlicher Beziehungen.
Gefährlich ist in jedem Fall auch ein Suizidrisiko, welches im Rahmen schwerer depressiver Episoden auftreten kann.
Die zentralen Therapiebausteine bei einer Depression sind

  • Unterstützende (supportive) Psychotherapie

  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

  • kognitive Verhaltenstherapie

  • Pharmakotherapie

  • Sport- und Körpertherapie

  • Entspannungsverfahren

  • Physikalische Therapie

  • Gestaltungs- bzw. Kunsttherapie

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